Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 10.08.2023 Herkunft: Website
Unter Überladung versteht man das Verhalten eines Akkus, nach einem bestimmten Ladevorgang vollständig geladen zu werden und dann weiter zu laden. Bei Ni-MH-Akkus hat eine Überladung die folgenden negativen Auswirkungen
Sollen:
Positive Elektrode: 4OH -4e → 2H2O+O2 ↑; ①
Negative Elektrode: 2H2+O2 → 2H2O ②
Aufgrund der höheren Kapazität der negativen Elektrode im Vergleich zur positiven Elektrode wird bei der Konstruktion der von der positiven Elektrode erzeugte Sauerstoff durch das Diaphragmapapier mit dem von der negativen Elektrode erzeugten Wasserstoff vermischt
Unter normalen Umständen erhöht sich der Innendruck der Batterie nicht wesentlich, ist der Ladestrom jedoch zu hoch oder die Ladezeit zu lang, reicht der erzeugte Sauerstoff nicht aus
Bei Verbrauch kann es zu einem Anstieg des Innendrucks, einer Verformung der Batterie, einem Auslaufen und anderen unerwünschten Phänomenen kommen. Gleichzeitig wird auch seine elektrische Leistung deutlich abnehmen.
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